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15. Oktober 2020

SOLVE2GETHER – Lösungsforum für Geschäftsprozesse II

Kontaktperson: Iris Dilzer
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Betrachtung von Geschäftsmodellen zum Einsatz von KI

Geschäftsmodelle fordern eine Vision und gehen einher mit dem Willen für seinen Kunden etwas entwickeln zu wollen, auch wenn die neuen Wege gewisse Risiken mit sich bringen. Es muss klar ersichtlich sein, für wen und warum diese neuen Programme angegangen und Fragen zum Wertversprechen unmissverständlich beantwortet werden. Diese detaillierte Vorarbeit ist der Grundstock für ein erstes agiles Prototyping und den Aufbau neuer erfolgreicher Angebote.

Gibt es einen Marktplatz für Daten?

Ohne Daten kein digitales Business. Daten zu definieren und lückenlos zu sammeln, aber auch gegebenenfalls mit anderen z.B. Zulieferern zu teilen, wird zur Königsdisziplin. Je mehr Daten in Korrelation gebracht werden können, desto größer ist die Wertschöpfung. Glenn Allmendinger von Harbor Research spricht von 3 Ebenen der Wertschöpfung:

  1. Daten sammeln, um den eigenen Ressourcenaufwand zu senken
  2. Aufbau neuer Geschäftsmodelle auf Basis von IoT Vernetzung
  3. Daten teilen und Mehrwert für die gesamte Branche zu schaffen

Angenommen es kann anhand des Smart Machine Assistant (SMA) eine Maschine optimiert werden und es gibt einen Datenmarktplatz auf dem verschiedene Parteien zusammenkommen, um Daten zu tauschen: Wie könnte ein Preis für z.B. Parameter- oder Einstellungsdaten generiert werden?

Diese und weitere Fragestellen wurden im Workshop thematisiert. Wir bedanken uns bei allen Workshop-Teilnehmer für die rege Unterstützung und den sehr offenen Austausch. Gemeinsam haben wir es geschafft wieder einige Fragen für ein erfolgreiches Morgen durch Wertschöpfung mittels IoT zu beantworten.

Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem internen Mitgliederbereich unter Event Dokumentation:

Collaboration - SOLVE2GETHER - Artificial Intelligence Chapter II