08. November 2018

Spannender Besuch beim MindSphere World-Mitglied BAADER

Kontaktperson: Iris Dilzer
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Einen genauen Einblick in die Erfahrungen der BAADER-Gruppe mit dem offenen IoT-Betriebssystem MindSphere wollte jüngst eine Siemens-Delegation um Vorstandsmitglied Klaus Helmrich bei einem Besuch des BAADER-Firmensitzes in Lübeck gewinnen. Die BAADER-Gruppe ist, ebenso wie Siemens, Gründungsmitglied der MindSphere World-Nutzerorganisation in Deutschland.

Die familiengeführte BAADER-Gruppe ist spezialisiert auf den Bau von Maschinen und Verarbeitungslinien zur Fisch-, Geflügel- und Fleischverarbeitung. Ein wettbewerbsintensives Marktumfeld sowie Wünsche der Kunden nach innovativen Produkten und Geschäftsmodellen erfordern zunehmend den Einsatz digitaler Technologien bei der Produktentwicklung, in der Fertigung und beim Einsatz der Systeme im Feld.

Zudem möchte die BAADER-Gruppe etwa das offene IoT-Betriebssystem MindSphere von Siemens noch intensiver zur Vernetzung seiner Maschinen und Anlagen nutzen und ein virtuelles Modell entlang der Wertschöpfungskette in der Nahrungsmitteindustrie abbilden. Über die Plattform-Anbindung können die BAADER-Kunden am Wertschöpfungsprozess partizipieren und so von höherer Rückverfolgbarkeit und Transparenz profitieren. Inhaberin und Geschäftsführerin Petra Baader: „Wir sehen in der Digitalisierung und dem Einsatz von modernsten IIoT-Technologien die Chance, unser Portfolio zu erweitern damit unsere Wettbewerbsfähigkeit als auch die unserer Kunden langfristig zu sichern.“ 

Für Klaus Helmrich ist der regelmäßige Austausch mit MindSphere-Nutzern und vor allem Mitgliedern des MindSphere World e.V. entscheidend, wenn es um die Weiterentwicklung des Betriebssystems und die Anpassung auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Branchen in der Industrie und anderen Wirtschaftsbereichen geht: „Der Ausbau der Nutzerorganisation in Deutschland, aber auch in Italien und vielen weiteren Ländern eröffnet den beteiligten Unternehmen einen einzigartigen und intensiven Austausch über Nutzen und Möglichkeiten des Internets der Dinge – und damit deutliche Vorteile auf dem Weg zur Industrie 4.0.“